Der Deutsche Arbeiter bleibt mal wieder auf der Strecke
Schuhfabrik Muck verlagert Produktion ins Ausland
Nach Bulgarien verlagert die Damenschuhfabrik Theresia Muck ihre Produktion. Die Produktion sei nach Auskunft der Geschäftsleitung in Deutschland zu teuer geworden, um konkurrenzfähig zu bleiben. Verwaltung, Entwicklungsabteilung und Logistikzentrum bleiben in Bruchweiler. Ein Teil der derzeit 46 Arbeitsplätze werde voraussichtlich abgebaut sagte ein Sprecher. Wann die Produktion nach Bulgarien umzieht, ist noch nicht bekannt.
Skandal: Staatlich geförderter Asylbetrug aufgedeckt
Im Zeitalter immer neuer EU-Rettungsschirme für alle Welt und brenzliger Haushaltslagen aller Kommunen und dadurch immer weniger Geld für das eigene Volk, hat die NPD Pirmasens einen neuerlichen Skandal staatlich organisierten Asylbetruges aufgedeckt.
Im konkreten Fall handelt es sich um die Asylbetrügerin „MiMi“, die trotz Ablehnung weiter in Deutschland geduldet wird. Anstatt die Negerin abzuschieben und dieses Geld beispielsweise in die Förderung deutscher Familien oder in die Entschuldung der Stadt Pirmasens zu stecken, haben die Multikulti-Extremisten nichts anderes zu tun, als ständig deutsches Geld in eine fragwürdige Einwanderungspolitik zu stecken.
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Ein weiterer Rohrkrepierer geht an den Start!
Verein „Zukunftsregion Westpfalz“ ist unnötig und zutiefst undemokratisch
Der Hauptausschuß des Pirmasenser Stadtrates hat den Beitritt der Stadt Pirmasens zum neugegründeten Verein „Zukunftsregion Westpfalz“ beschlossen und ist damit ein weiteres Mal der gewohnten Linie von Oberbürgermeister Bernhard Matheis gefolgt, mit öffentlich zur Schau gestelltem Aktionismus die Bürger zu täuschen.
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Brd-Masochismus entgegentreten!
Anti-Deutsche legen Gedenkstein für alliierten Bomberpiloten nieder
In der Nacht vom 5. auf 6. September 1943 stürzte bei Schwanheim (VG Hauenstein) ein britischer Bomber, eine Short Stirling EE893 brennend ab. Dieser Terror-Bomber war auf dem Rückflug von Mannheim/Ludwigshafen wo er vorher bei einem Angriff seine mörderische Ladung abgeworfen hatte und sich der Tötung von deutschen Zivilisten schuldig machte. Einige verhaltensauffällige Bundesrepublikaner, allen voran die Heltersberger „Arbeitsgruppe Vermisstenforschung” nahmen dies zum Anlass, einen Gedenkstein niederzulegen. Zu dieser „Feierstunde“ hatte man extra eine Familienangehörige dieser alliierten Kriegsverbrecher ausfindig gemacht, und nach Schwanheim einfliegen lassen.
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